Bin ich nachtragend, oder ist sie einfach nur total dreist?

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Ich hatte mal eine Freundin. Eine richtig gute beste Freundin.

Wir lernten uns vor ca. 25 Jahren kennen. Sie hatte das Pony ihrer Tochter im selben Stall wie ich mein Pflegepferd. So sahen wir uns ab und an. Weil der Altersunterschied aber zu diesem Zeitpunkt (ich finde, Altersunterschiede relativieren sich mit der Zeit) ziemlich groß war, sie war 27 und ich 16 Jahre alt, blieb es damals noch bei kurzen Gesprächen.

1990 fing sie dann in „meiner“ Praxis an und wir wurden relativ schnell gute Freunde. Pferde verbinden. Wir unternahmen sehr viel zusammen und auch sonst schienen wir auf einer Wellenlänge zu sein. Ihre Tochter lernte ich in dieser Zeit auch besser kennen.

Erst hatte sie ihre Pferde in einem Dressurstall stehen. Da ich mich früher auch dort aufgehalten habe, wusste ich, dass es dort nicht so schön für die Pferde war. Zu kleine Boxen, kein Heu, merkwürdige Futterrationen. Es wurde nicht mal bemerkt, das ein Pferd schon zwei Tage nicht gefressen hatte. Die neue Futterration wurde einfach oben drauf geschüttet. Das Pferd starb kurz darauf an Kolik.

Meine Freundin nahm daraufhin ihr Pony und ihr Pferd und zog zu einer Bekannten. Dort musste sie nach zwei Jahren weg, da die Bekannten ihren Hof nicht mehr halten konnten.

Dann kamen die Pferde in einen Stall, da war wirklich alles Super, es gab nur keinen Reitplatz. Dort waren sie allerdings ziemlich lange. Die Tochter ging noch zur Schule und meine Freundin bezahlte die Stallmiete.

Irgendwann wechselten sie den Stall. Der Grund, den sie angegeben hat, war, dass der Reitplatz nicht fertig wurde, und das Kind auf Turnieren immer schlecht abschneiden würde, weil sie nicht richtig trainieren konnte.

Dann kam eine Odyssee durch die verschiedenen Ställe in der Umgebung. Sie blieben meist nicht länger als zwei Jahre(eher kürzer). Meine Freundin hatte immer gute Gründe. Futter nicht ok. Stallbesitzer doof. Abmachungen wurden nicht eingehalten.

Ich hatte keinen Grund, dieses anzuzweifeln.

Im letzten Stall hatten sie dann ein Pony und zwei Pferde. Das Pony(ca. 1,48 m Widerristhöhe) war eigentlich schon in Rente, sollte aber, damit es ein wenig Bewegung hatte, einmal am Tag eine Stunde im Reitunterricht mitgehen. Natürlich nur mit kleineren Kindern, denn wie gesagt, sie war ja nicht mehr die Jüngste.

Als meine Freundin dann einmal zu einer für sie ungewöhnlichen Zeit zum Stall kam, sah sie einen Erwachsenen, der das Pony ritt. Nach Recherchen fand sie heraus, dass das Angebot, was sie gemacht hatte, total ausgenutzt wurde und das Pony mehrere Stunden am Tag gehen musste.

Sie rief mich an und wir machten einen Freundschaftspreis aus (nur tatsächlich anfallende Kosten) und das Pony kam zu mir.

Fünf Jahre war alles OK.

Freundin und Tochter wechselten weiterhin die Ställe und dann lernte die Tochter einen Mann kennen, der selber einen Stall hatte. Das ewige Suchen schien zu Ende.

Dann bekam die Tochter ein Pferd geschenkt, welches als unreitbar galt und krank. Sie brachte es zu mir und es kam auf die Wiese um sich zu erholen. Ein weiteres Jahr und im Stall des Freundes hing der Haussegen schief und die anderen zwei Pferde kamen auch zu mir. Wir hatten ja nun schon lange genug ausprobiert ob wir auch im Stall gut zusammen passen.

Und alles passte. Sie betüddelten ihre Pferde so wie ich und mit der Fütterung und Weidegang lagen wir auch auf einer Wellenlänge. Das einzige Problem war der Reitplatz. So etwas habe ich nicht und wollte ich auch nicht bauen, das sagte ich vorher, aber das wäre für sie kein Problem. Die eine Weide sei ja gerade genug, da könne man sich eine Ecke abteilen und zum Bewegen im Winter hätten wir ja sogar eine kleine Halle. Alles sei wunderbar.

Die Tochter sagte mir gleich, dass ihr Chef nicht so gut zahlen würde und sie deshalb nicht immer am 1. des Monats bezahlen könne. Das war für mich kein Problem, da bin ich sozial. Hauptsache das Geld kommt.

Zwei Jahre war dann alles ganz toll. Ich sah meine beste Freundin jeden Tag, was total gut war, weil sie mittlerweile den Arbeitgeber gewechselt hatte und wir uns sonst nicht so häufig gesehen hätten.

Wir bauten einen provisorischen Reitplatz.

Wir streuten in die Halle Späne als Boden.

Wir unterteilten die Weiden, damit die Pferde, die sich nicht verstanden, nicht zusammen stehen mussten.

Alles war gut.

Wir waren eine glückliche Stallgemeinschaft.

Die Tochter allerdings hatte ja einen doofen Job, sie musste immer durch die Gegend fahren, konnte so fast nie helfen und auch nicht reiten. Außerdem kam das Geld sehr schleppend und sie konnte ab und an das Stallgeld nicht bezahlen. Manchmal hatte sie auch kein Geld für Futter, dann bin ich los, und habe welches gekauft.

Irgendwann war es dann so weit, dass das Verhältnis nicht mehr so gut war. Auf einmal fingen sie an, komisch zu werden. Der Weg wäre zu weit, der Boden zu matschig oder zu trocken. Die Halle sei zu klein, sie könnten mit ihren Dressurpferden dort nicht richtig reiten, meine Stute hätte ihre Stute gejagt und und und.

Das ging mir dann wirklich auf den Keks. Aber weil sie ja noch immer  meine beste Freundin war, sagte ich nur, dass sie das ja vorher gewusst hätten und schluckte meinen Ärger runter.

Nach einigen nervigen Wochen sagten sie mir dann am 31.12. dass sie die Pferde am 01.01. in einen anderen Stall bringen würden. Eine Kündigungsfrist hatten sie dabei nicht eingehalten, aber ich war nicht böse, sondern nur erleichtert. Die Freundschaft war gerettet und unser Seelenfrieden wäre auch wieder hergestellt. 

Das einzige Problem waren die gut 600 Euronen (ich weiß, ich bin selber schuld, aber ich hatte sie ständig darauf hingewiesen), die die Tochter noch nicht bezahlt hatte. Sie meinte, ich solle ihr eine Abrechnung fertig machen und dann würde sie es bezahlen. Die Boxen würden sie dann im Februar ausmisten.

Die Pferde blieben dann doch noch einen Monat länger, weil das Wetter nicht so gut war (Eis und Schnee), die Tochter hatte die Abrechnung und zahlte nichts. Auch den letzen Monat nicht. So wuchs dann der Betrag auf gut 900 Euronen an.

Ich telefonierte einige Monate hinter meinem Geld hinterher, die Tochter hatte immer eine Ausflucht. Oder sagte, sie würde bald bezahlen. Die Boxen mistete sie auch nicht aus. Der Kontakt zu meiner Freundin war immer noch gut. Sie hatte ja für ihre Pferde bezahlt und sie hatte die Boxen ihrer Pferde ausgemistet und alles war gut. Sie hatte ja auch quasi mit meinen Streitigkeiten mit ihrer Tochter nichts zu tun. Also sprachen wir da nicht drüber.

Dann sagte der Brocken nach einigen Monaten, er habe die Schnauze voll, er würde jetzt zum Anwalt gehen.

Der setzte dann ein Schreiben auf und schickte es an die Tochter.

Es kam dann zurück, dass sie und ihre Mutter die Kosten für die Pferde IMMER am 01. des Monats zusammen bezahlt hätten und sie keine Schulden bei mir hätte. Dies würde ihre Mutter auch vor Gericht bezeugen. Außerdem sei mein Heu und mein Stroh so schlecht gewesen, dass eines ihrer Pferde jetzt eine chronische Lungenerkrankung hätte (es hatte schon Husten, als es zu mir kam) und eines in der Zeit bei mir eine Kolik hatte. Und wenn ich noch mehr Forderungen stellen würde, würde sie sich überlegen, ob sie Schritte gegen mich einleiten würde. Die Boxen habe sie ausgemistet.

Ich war erstmal baff. Sie hatten ihre Pferde selber versorgt und nie über die Qualität von Heu und Stroh gemäkelt. Das einzige, was UNS alle genervt hatte, war das Stroh. Das stand draußen und in dem harten Winter war die oberste Schicht der Rundballen eingefroren. Es war sehr schwer, diese zu öffnen. Wenn diese Stroh-Eis-Schicht abgetragen war, war das Stroh gut. 

Ich habe daraufhin meine Freundin angerufen und gefragt, was das soll. Sie hat einfach aufgelegt und seit dem habe ich nicht mehr mit ihr gesprochen.

Für mich ist sie gestorben.

Sie hat mich verraten!

Am meisten ärgert mich natürlich (heute noch), dass ich DREIUNDZWANZIG Jahre gebraucht habe, diese Person, die sich Freundin nannte, wirklich richtig kennenzulernen. Mittlerweile weiß ich, dass dieses Abzock-Pärchen das in jedem Stall so gemacht hat und wenn die Freundin wirklich eine Freundin gewesen wäre, dann hätte sie die Pferde ihrer Tochter gar nicht erst zu mir gestellt.

Gut, Freundschaften verändern sich und ich stelle die ersten Jahre auch nicht in Frage. Bei ihr haben sich dann vielleicht die Prioritäten verschoben und ich war nicht mehr so wichtig. Aber dass ich das nicht gemerkt habe, wurmt mich natürlich…

Die Geschichte ist jetzt fast zwei Jahre her und ich habe sie in den letzten Monaten ein paarmal auf der Arbeit gesehen (Sie arbeitet ja eigentlich woanders, aber wir teilen uns den Montag, aber meist bin ich schon weg, wenn sie kommt) und sogar ein paar Worte (nur dienstlich, ich bin Profi) gewechselt. Am Anfang war ich traurig, dann wütend und jetzt bedeutet sie mir nichts mehr. Ich bin allerdings immer noch sauer darüber, dass ich, die ja nun mal keine Lizenz zum Gelddrucken hat, keinen Cent von der Tochter bekommen hat. Ich denke allerdings fast gar nicht mehr daran und habe das unter „Lernen für’s Leben“ verbucht.

Gestern Abend klingelt nun das Handy vom Brocken. Da meldet sich jemand mit dem Vornamen und der Brocken weiß erst gar nicht, wer sie ist. Erst im Gespräch kommt heraus, dass es DIESE FREUNDIN ist. Ihre Heizung ist kalt und ihr Heizungsmonteur kommt nicht mehr raus (vielleicht auch nicht bezahlt?). Sie weint ins Telefon, seit zwei Tagen ist ihre Heizung kalt. Der Brocken ist versucht gleich loszufahren, hat aber zwei Glas Wein getrunken und wäre auf mich angewiesen. Der Krümel ist  bockig und fährt nicht. Da ihr Monteur vor zwei Tagen einmal geschaut hat, soll sie ihn noch mal anrufen. Ich finde, sie kann ruhig noch einen dritten Tag im kalten sitzen. 

Als sie auflegt, haben der Brocken und das Krümel noch eine kleine Diskussion. Der Brocken meint, er kann doch mal schauen, die arme Frau sei ja ganz alleine und ich meine, dass mich das nichts angeht und sie ruhig ein wenig frieren kann. Sie hat keine kleinen Kinder, ihr Hund hat Fell und sie eine Decke. Warm Duschen wird auch vollkommen überbewertet und in mir brodelt es ein wenig. 

Der Brocken ist heute auch den ganzen Tag unterwegs. Sie hat ihn angerufen und er hat ihr abgesagt. Braver Brocken!!!

Jetzt meint er aber, ich sei nachtragend…

Ich finde, sie ist dreist und sollte sich in Grund und Boden schämen!

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  1. Hallo Krümel, eine lange und interessante Geschichte, weil da so viel menschliches drinsteckt.

    Mein Eindruck beim Lesen (der nicht stimmen muss) ist, dass diese Freundin einfach eine Entscheidung getroffen hat, als sie sie treffen musste: Nämlich zwischen Dir als weiterhin gute Freundin und ihrer Tochter, ihr eigen Fleisch und Blut. Da hat sie quasi Dich über die Klinge springen lassen, anstatt zuzugeben, dass ihre Tochter Mist gebaut hat (was sie ja wohl schon länger weiß und in den anderen Ställen ähnlich lief) und anstatt auf ihre Tochter einzuwirken, für das, was sie in Anspruch genommen hat, auch zu bezahlen. D.h. vielleicht hat sie das, nur weiß es niemand, da lässt sie sich nicht reingucken.

    Dass Du Dich am Ende ausgenutzt gefühlt hast, ist klar, denn Du warst in der ganzen Zeit sehr großzügig und in gutem Glauben gewesen, dass die Tochter letztendlich schon für das in Anspruch genommene aufkommen wird, sobald sie kann. Letzten Endes ist deren Reaktion auf das Anwaltsschreiben dreist, zweifellos.

    Dass Du jetzt in Sachen Heizung Deiner früheren Freundin so reagierst ist aus meiner Sicht die Verletzung, die noch sitzt und die Du nun ausagieren kannst. Du gibst Deiner Verletzung Ausdruck. Das kann man nachtragend nennen, nur mit dem beurteilen als nachtragend oder andererseits Dir sagen, Du wärst ganz im Recht, ist der Sache nicht wirklich gedient, d.h. die Sache ist so oder so nicht neutralisiert: IN DIR. Und es wäre erst ganz gut, wenn das erreicht wäre.

    Wenn es so ist, wäre die Frage also: Was muss geschehen, dass die Gefühle IN DIR neutralisiert werden könnten?

    LG
    Marion

    • Hallo Marion,

      klar hat sie diese Entscheidung getroffen, aber schon, als sie ihre Pferde bei mir untergestellt haben. Sie wusste vorher, wie ihre Tochter drauf ist. Für mich ist das ein vorsätzliches Vergehen.

      Vor zwei Jahren hatte die Tochter schon 9 Gläubiger, die vor mir in der Reihe standen und ihre Hand aufgehalten haben (einer ist mein Chef,was ich bis Dato nicht wusste). Ich habe mich, trotz dessen das ich genug Zeugen hatte, gegen einen Rechtsstreit entschieden. Ich weiß, ich hätte gewonnen, aber ich hätte in Vorlage treten müssen (neben den 300 Euro die ich dem Anwalt schon bezahlt hatte wären da in erster Instanz locker nochmal 700 Euro zu gekommen nur um dann irgendwann, wenn der Schuldner zahlen KANN, 900 Euro zu bekommen oder halt auch nicht).

      Die Mutter wusste also davon, da mein Chef ihr dies alles schon erzählt hatte.

      Ich hätte mich in diesem Fall von meiner Tochter losgesagt. Nicht im Großen und Ganzen, aber mit dieser Pferdegeschichte. Denn das fällt doch auch immer irgendwie auf mich zurück. Irgendwann kann ich nirgendwo mehr hin, weil ich den Namen und die Anschrift habe. Selbst die Tierärzte kamen nicht mehr raus, erst nachdem ich meinen angerufen habe, kam dieser und behandelte das Pferd der Tochter und wartet heute noch auf sein Geld, was mir total peinlich ist.

      Klar ist mein Kind das Beste, aber irgendwann muss einem doch mal ein Licht aufgehen.

      Natürlich war ich verletzt. Bin es vielleicht auch heute noch, obwohl da nur noch eine kleine Narbe ist und keine offene Wunde mehr.

      Allerdings handhaben wir es in der Firma mit allen Kunden so, die nicht bezahlen. Da fährt mein Mann dann nicht mehr raus, wenn etwas ist, da sich sonst unser Verlust ins unermessliche steigert. Wir haben viele, die abzahlen, man ist ja heutzutage wirklich froh, wenn überhaupt bezahlt wird, aber die, die es nicht mal nötig haben, das Gespräch zu suchen und wenn man sie anspricht einfach sagen, sie hätten halt kein Geld und sich aber gerade ein neues Auto auf pump gekauft haben oder jedes Jahr 2 Wochen Urlaub auf Mallorca machen, die dürfen dann auch im kalten sitzen. Deshalb empfinde ich es nicht als Rache, sondern relativ normal. Es kommt leider häufiger vor, dass mein Mann nicht losfährt, wegen solcher finanzieller Sachen. Von der Omi mit kleiner Rente reden wir da nicht. Die bezahlen, auch wenn sie kein Geld haben und wenn es nur 10 Euro im Monat sind. Da drückt man dann auch schon mal ein Auge zu und rechnet nur das Material ab…

      Ich habe das am Freitag auch für mich selber hinterfragt. Hätte sie mich angerufen und gesagt, eines ihrer Pferde sei krank und sie hätte keinen zum Fahren, dann wäre das etwas total anderes gewesen. Sie hat mir früher auch oft geholfen in solchen Fällen und die Tiere können ja nichts dafür…

      LG, Krümel

      • Das ist natürlich was anderes, wenn sie das alles schon wusste zu dem Zeitpunkt, wo sie die Pferde bei Euch untergestellt haben. Das würd mich arg wurmen.

        Du hättest es in so einem Fall mit Deiner Tochter anders gehandhabt, sie macht es so. Natürlich muss sie dann mit den Folgen leben, die auf sie mit zurück kommen.

        Jemandem Grenzen zu setzen, der einen ausnutzt, ist Selbstschutz und gehört dazu, keine Frage. Dein Standpunkt klingt diesbezüglich sehr klar, vernünftig und dennoch menschlich, das gefällt mir gut.

        Ich hatte auf Deine Gefühle reagiert, die da mitschwangen. Die sind nicht bös und ich spreche nicht von Rache Deinerseits. Mir ist einfach aufgefallen, dass Du Dir zunächst die eigenen Gefühle nicht zugestanden hast („man ist ja Profi“), sie dann aber an anderer Stelle verständlicherweise durchdrücken. Manchmal helfen solche Gefühle auch, konsequent zu sein, wo man das einfach sein muss. Vielleicht war es bei Dir in dem Fall auch so.

        LG
        Marion

        • Hallo Marion,

          mit Profi meine ich, dass meine Arbeit nicht durch solche Dinge leidet. Denn ich arbeite ja mit kranken Menschen und wenn da die Informationskette nicht stimmt, kann es auch schon mal gefährlich werden, da muss man solche Sachen runterschlucken.

          Ansonsten ist es, was es ist. Eine Riesensauerei… …und so etwas ist halt immer traurig. Eigentlich ist es doch am traurigsten für sie. Sie ist alleine… …und ihre Tochter nutzt auch sie nur aus… …aber in diesem Fall stimmt der Spruch, dass man so liegt, wie man sich bettet…

          Liebe Grüße
          von
          Krümel

          • Hallo Krümel,

            jetzt verstehe ich das mit dem Profi – in Deinem Berufsfeld. Da übernimmst Du Verantwortung für Menschen und klar geht das Wohl dieser vor persönliche Verletztheit. Das machst Du ziemlich klasse.

            Ansonsten finde ich es auch eine traurige Erfahrung, für (fast) alle Beteiligten. Letztendlich wohl irgendwann auch für die Tochter, denn für mich stimmt der Spruch schon, dass man erntet was man sät, auf welche Weise auch immer dann.

            Manchmal versteh ich nicht gleich alles richtig, weil ich Dich und Dein Leben zu wenig kenne. Aber das wird immer besser :) – hoffe ich.

            Liebe Grüße
            Marion

    • Ja, toll ne? Als er mir die Handynummer zeigte klappte mir wirklich die Kinnlade runter und ich war sprachlos, was nicht oft der Fall ist… …sie hat ihn gestern am Nachmittag noch mal angerufen und sich für die Belästigung entschuldigt und gesagt, der von der anderen Firma sei jetzt da… … …

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